Presse
Kick(er) it!
Wiedersehen macht Freude: Der bereits zur Fußball-WM 2006 erfolgreich eingesetzte Tischkicker
von Die UKW ist wieder da. Der hochwertige Kicker wurde ein Jahr vor der WM in Deutschland
ins Lagersortiment aufgenommen und wird seither – auch in Kleinstserien im individuellen Kundendesign – erfolgreich eingesetzt. So z.B. im Rahmen eines Gewinnspiels mit weltweitem Einzelversand an die Gewinner.
Als erfahrener Logistik-Dienstleister realisierte Die UKW u.a. ein Projekt für ein großes deutsches Telekommunikations- unternehmen, das über 1.000 der komplett in Firmenfarben gestalteten Tischfußballspiele an seine Kunden verloste. Das Unternehmen Schwäbisch Hall setzte im
Rahmen einer Promo- tionkampagne individuell gestaltete Modelle in seinen Filialen ein.
Bis heute wurden so weit über 5.000 der bewährten Tischki- cker ausgeliefert, wobei neben der hochwertigen Qualität auch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten überzeugten, die Die UKW im Zusammenhang mit dem Spiel-Klassiker anbieten konnte. Kicker und weitere Fanartikel zur
EM 2012 sind als Lagerware und auf Wunsch im Kundendesign erhältlich.
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Die UKW, D-Urmitz
Mario Pauli
WA: Wie lief 2011 verglichen mit 2010?
Bisher gehen wir davon aus, dass das Jahr ähnlich gut verläuft wie 2010. Durch die vielen günstig gelegenen Feiertage und damit verbundenen Brückentage gab es sehr ruhige Wochen. Aber dadurch hat sich das Geschäft nur verschoben. Grundsätzlich stellen wir fest, dass unsere Hauptkunden in etwa das gleiche Budget zur Verfügung hatten wie im letzten Jahr.
WA: Was fordert der Industriekunde?
Nach wie vor spielt natürlich in den mei- sten Fällen der Preis eine große Rolle. Das hat sich auch in diesem Jahr nicht geändert. Wir konnten darüber hinaus vor allem mit innovativen Sonderanfertigungen punkten. Auch in diesem Jahr haben wir wieder sehr schöne Artikel in Zusammenarbeit mit unserem Office in Hongkong und unserer Werbeagentur umgesetzt.
Die Kunden möchten wissen, wo die Ware herkommt und ob die Arbeitsbedingungen dort in Ordnung sind. So haben wir zum Beispiel auch nach dem Vorfall in Fukushima einigen Kunden versichern müssen, keine Ware aus Japan zu verkaufen.
Wir versuchen bei Lieferanten zu produzieren mit denen wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Dort sind wir regelmäßig vor Ort und schauen uns die Produktion an.
WA: Wie wichtig sind Produktinnovationen in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Preispolitik?
Der Preiskampf bei den üblichen Artikeln, die man z.B. über PSI-Lieferanten beziehen kann, ist schon enorm. Mit Sonderanfertigungen oder Artikeln, die wir selbst importieren, können wir uns dem Vergleich mit der Konkurrenz etwas entziehen. Wir bieten möglichst innovative Artikel an, die über andere Händler nicht so leicht bezogen werden können, und profitieren dabei von unserem großen Fernost-Netzwerk.
WA: Hatten Sie dort in diesem Jahr mit Lieferengpässen zu kämpfen?
Die chinesische Binnenwirtschaft hat in den letzten Monaten stark angezogen. Unsere Lieferanten sind
deshalb mehr mit Aufträgen aus dem eigenen Land eingedeckt als sonst. Dadurch verlängern sich die Lieferzeiten, und teilweise werden höhere Mindestmengen verlangt.
WA: Wie entwickeln sich die Importmärkte? Werden Alternativen zu China interessanter?
Durch den stark wachsenden chinesischen Binnenmarkt wird es immer schwieriger, nur mit chinesischen Lieferanten zusammen zu arbeiten. Alternativen sind notwendig.
Wir haben schon seit längerer Zeit unsere Fühler ausgestreckt und importieren mittlerweile auch Ware
aus anderen asiatischen Ländern. Auch der osteuropäische Markt wird immer interessanter.
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Schneller schreiben
Auf dieses schnittige Schreibgerät fahren Bahnfans ab: Der ICE- Pen bereichert seit letztem Jahr exklusiv den Bahnshop 1435 der Deutschen Bahn, in dem Fans sich mit Merchandisingprodukten versorgen können. Der mit schwarzer Großraummine ausgestattete Kugelschreiber überzeugt durch
die Ähnlichkeit mit seinem Vorbild: Die Metallhülse ahmt das ICE-Design täuschend echt nach.
Entwickelt und realisiert wurde der neue Shopartikel vom Team der UKW. Vorgabe war es, ein ausgefallenes Schreibgerät zu kreieren, das zur Bahn passt: Als Vorlage wurde wegen seiner
schlanken Form ein ICE ausgewählt.
Doch bis es soweit war, dass das fertige Produkt im Shop angeboten werden konnte, mussten viele Schritte durchlaufen werden. Zunächst hieß es, die z.T. noch spontanen und vagen Ideen zu visualisieren. Ein Illustrator griff die unterschiedlichen Vorschläge auf und brachte verschiedene
Ansätze zu Papier. Anschließend erstellte anhand dieser Illustrationen ein technischer Zeichner
der UKW die genaue Vermaßung unter Berücksichtigung der tatsächlichen Proportionen – Millimeterarbeit, die die Grundlage fürs Produktionsbriefing lieferte.
Gleichzeitig wurde das Design entwickelt und die Art der Bedruckung festgelegt. Dazu wurden die
Farben definiert und die Druckdaten gemäß der Vermaßung am Computer erstellt. Zudem galt
es, die Accessoires zu definieren. Jedes Detail musste sitzen, auch scheinbare Nebensächlichkeiten wurden definiert und so zu charmanten Hinguckern.
Nachdem alle Bestandteile verabschiedet worden waren, wurden verschiedene Musterarten – vom Dummy bis zum Produktionsmuster – angefertigt. Nachdem diese die hausinternen Qualitätskontrollen durchlaufen hatten und vom Kunden freigegeben worden waren, begann die eigentliche Produktion. Gleichzeitig erfolgte die Entwicklung einer CI-gerechten Einzelverpackung – in diesem Fall einer schwarzen mit Schaumstoff ausgekleideten Röhre, die an Zigarrenverpackungen erinnert.
Die Mühen haben sich gelohnt. Der ICE-Pen, der zum Preis von 19,90 Euro im Bahnshop 1435
erhältlich ist, entpuppte sich als einer der Verkaufsschlager im Sortiment.
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